Die Geschichte 2017-10-19T11:54:27+00:00

Die hundert Jahre alte Wünsch wird langsam erfühlt:

  • 1901 Die ersten Schriften über Alpinen Museum.
  • Die Bestrebung der Tschechen für die Erhaltung das Erbe des slowenischen Bergsteigens.
  • 1932 Die Ausstellung über Bergsteigen in Ljubljana Messe.
  • 1984 Triglav Museumsammlung in Mojstrana (unter Triglavska muzejska zbirka v Mojstrani (der Betreiber ist PD Dovje Mojstrana), dazu auch Informationenstelle des TNP-s.
  • 1997 Teil des Gemeindemuseums, dem Gornjesavski Museum Jesenice angliedert.
  • 2007 Der erste Grundstein für neues Slowenisches Bergsteigermuseum angelegt.
  • 2010 Die Eröffnung des Museums.

Die Erste Schriften über Alpinen Museum im Jahr 1901.
Die Bestrebung der Tschechen für die Erhaltung das Erbe des slowenischen Bergsteigens
Triglav Museumsammlung in Mojstrana 1984
Der erste Grundstein im 2007 angelegt.

Der urbanistische Aufbau

Der Aufbau war in zwei Phasen vorgesehen, ist aber bereits nach der ersten Phase mit der Form und Funktion eine vollständige Ganzheit geworden. Zur Verfügung stehen 1200 m2 für Ausstellungsräume, Bibliothek, Saal, Souvenirladen und Geschäftsräume. In der zweiten Phase wird das Slowenische Bergsteigermuseum noch zusätzliche 800 m2 Ausstellungsräumen gewinnen. Für die Museumstätigkeit stehen dann 1346 m2 zur Verfügung.

Projektleiter: Miro Eržen, Fachleiter: Irena Lačen Benedičič
Ingenieurbüro: Sector inženiring, d. o. o., Nova Gorica

Architektur berücksichtigt der Standort und die Absicht des Objekts. Die Gebäude ist als ein Felsen formuliert, sie versucht den kompositorischen Ausgangspunkt engeres und breites Naturgegend zu folgen. Das Dach und äußere Wand sind gleich formuliert und mit dem grauen Blech gedeckt. Der Fassaderaster ist dem höhgebirgigen Hirtenhütten ähnlich – das sind Hütten mit dynamisch strukturierten Dach, die Giebelseite sieht als rhythmisch durchgeflochten Latte mit arrhythmisch gestellte Bretter aus. Das Exterieur und Interieur sind in hohe Technologie geformt mit Befolgung des modernsten Trends heutigen Museumsanlagen.

Bauprojektierung: Dr. Boris Leskovec, Alja Vehovec in Rok Kajtna

Bergen sind unser Symbol

Die Welt der Berge regt seit alters her den Respekt und die Bewunderung an, fordert die Mutigen heraus und inspiriert die Kreativen. Die Slowenen sind die einzige Alpine Nation, die ein eigenes Nationalbewusstsein mit den Bergen gleichsetzen. In den Lüften haben wir mit den Fremden gekämpft, wir haben dort unsere Heimatliebe geäußert und das Slowenentum beschützt. Auf den Gipfeln haben wir unsere slowenische Fahne gehisst. Auf den Triglav hat Jakob Aljaž den Turm gestellt, der auch ein Symbol für das Slowenische Bergsteigermuseum ist.

Das Vermögen des dritten Jahrtausends

Das unschätzbare Nationalerbe wird erhalten, welches zuerst die Hirten, Jäger und die Sucher von Erzen und Kräutern geschaffen haben. In der neueren Geschichte haben auch die Erforscher, Alpinisten, Bergsteiger, daneben ihre Bergführer, Besorger und Erbauer, die Bergwege beigebracht. Die Slowenen haben ununterbrochene „Seilschaft“ von einst barfüßigen Hirten zum heutigen weltweit ausgebreiteten Spitzenalpinisten erhalten. Die Berge sind gleichzeitig auch eine Quelle des Trinkwassers, der frischen Luft und der unversehrten Natur. Die Bergsteigermuseen sind in Alpine Länder bedeutsame Anstalten für die Festigung der Geschichte, Bewusstmachung und Nationalidentität.

Das Museum ist geeignet für:

Alle Slowenen – dass wir uns über unsere Wurzeln wohl bewusst werden;

Jugendliche – dass wir ihnen noch einen Weg zeigen;

Kinder – dass wir sie mit der Liebe für Bergen erziehen;

Bergsteiger –  dass sie ihre Erlebnisse reicher machen;

Touristen – dass sie das Interesse für unsere Bergen finden;

Leute mit begrenzten Fähigkeiten –  um das zu erleben, wofür das Leben sie benachteiligt hat.

  • 1996 Wurde der Brief für die Absicht ein Slowenisches Bergsteigermuseum in Mojstrana zu bauen im Projekt unten Partner: die Gemeinde Kranjska Gora und Slowenische Alpenverein und PD Dovje-Mojstrana untergeschrieben. Später schlossen sich noch die Institution Triglavnationalpark und das Museum „Gornjesavski Muzej Jesenice“ ein.
  • 2002 Die Gemeinde Kranjska Gora hat alle nötige Mittel für die Gebietserwerbung für Slowenisches Bergsteigermuseum besorgt.
  • 2002 das Ausschreiben für eine Idee Aufbau für zukünftige Gebäude und eine Wahl der Lösung.
  • 2004 Die Anmeldung aufs Ausscheiben für Ministerium für Schule und Sport. Erfolglos.
  • 2006 Bauerlaubnis eingeholt.
  • 2006 Kandidatur des Projektes im Rahmen des norwegischen Fonds EEA Grants. Erfolgslos.
  • 2007 Kandidatur des Projektes für Europäische Strukturfonds im Rahmen des Ministeriums für Selbstverwaltung. Erreicht wurden die Verabredungen mit dem Ministerium für Kultur für partiell mitfinanzieren des Projektes. Der Ministerpräsident Janez Janša hat am 24. August den Grundstein gelegt. Das Bewerbung für Ausschreiben des Ministeriums für Selbstverwaltung war erfolgreich.
  • Projektanten ausarbeitete, vor der erneuten Bewerbung aufs Ausscheiben in September, eine neue PZI Dokumentation mit 30% Erhöhung des Wertes für das Projekt.
  • 2008 Die Begründung der Fundation „Ustanova Avgusta Delavca“, die alle fehlende Mittel für den Bau und die Tätigkeit des Museums sammelte. Die erneute Kandidatur des Projektes, um Mittel, aus Europäische Strukturfonds im Rahmen des Ministeriums für Selbstverwaltung, zu bekommen. Die Gemeinde Kranjska Gora entschied sich, dass die ganze verfügbare Quote im Rahmen der Verabredung unten Gemeinden in Region Gorenjska, dem Slowenischen Bergsteigermuseum gegeben wird. In Juli ist ein Beschluss von Ministeriums für Selbstverwaltung gefasst, dass die Kandidatur erfolgreich war. Die Arbeiten zu vorbereiten steht 22. Juli 2008 als Begin, der Bau hat sich nach dem Vertrags Unterschreibung begonnen.
  • 2009 Das Museum „Gornjesavski muzej Jesenice“ wird in das Register des Museums eingetragen und hat die Vollmacht von der Regierung der Republik Slowenien für öffentlicher Dienstleistung ausgeführt. Die Partner im Projekt sind: Gemeinde Kranjska Gora, das Museum Gornjesavski muzej Jesenice, Slowenische Alpenverein, Triglavnational Park, die Institution des August Delavec. Die Partner unterschrieben den Vertrag für Mitfinanzierung des Slowenischen Bergsteiger Museum im Zeitraum von 2010-2015.
  • 7. August 2010 eröffnete der Präsident RS Dr. Danilo Türk festlich das Museum.
  • Museum ist gleichzeitig auch eine Informationenstelle des Triglavnational Parks.
  • Von Eröffnung weiter an ist das Museum auch eine Kontrollstelle für slowenische Alpenweg.
  • Die Ergänzung der Dauerausstellung mit den Übersetzungen des Einletungsfilm.
  • 2014 Die Erneuerung des Themabereiches Alpinismus.
  • Von 2015 die Tage der Alpenkonvention.
  • 2015 Die Ergänzung der Dauerausstellung auf äußerliche Schautafeln mit fotographischer Ausstellung: „Slowenische Bergen im Objektiv der Jahreszeiten.
  • 2015 Die Ergänzung der Dauerausstellung mit 3D Ausblicken von Sfinga in Triglav Norden Wand.
  • 2016 Neue Museumsgegenstand: Biwak II mit dem Raum für Abenteuer: „die Flucht ins Biwak“.
  • 2016 Kontrollstellen der slowenischen Tourenradwege.
  • 2016 Die Eröffnung der Touristischen Informationenstelle TD Dovje-Mojstrana.
  • 2017 Die Eröffnung der Informationenstelle Alpine Konvention.
  • 2017 Die Vorstellung des neues Museumsgegnstandes: Burduš, der erste slowenische Hubschrauber, der in slowenischen Bergen Menschen gerettet hat.